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Einblasdämmung beginnt immer mit einem Loch!

Einblasdämmung-Öffnung für eine Kerndämmung
Öffnung für eine Hohlraumdämmung im Einblasdämmsystem.

Eine Vielzahl von Häusern in Deutschland ist schlecht oder gar nicht gegen Wärmeverlust gedämmt. In den vergangenen Jahren hat der Gesetzgeber eine Vielzahl von Verordnungen zur Verbesserung der energetischen Eigenschaften von Gebäuden erlassen. Die Energie-Einspar-Verordnung, kurz EnEV regelt z.B. welche Gebäudeteile zwingend gedämmt werden müssen. Weiterhin schreibt die EnEV die Anforderungen an die Dämmstoffe und deren Eigenschaften vor.  Mehr offizielle Info's gibt es hier!
Der Gesetzgeber schreibt vor das bis zum 31.12.2015 die oberste Geschossdecke einer Immobilie so gedämmt sein muss, das der Wärmedurchgangskoeffizient 0,24 Watt/(m²K) nicht überschreitet. Alternativ kann auch die gesamte Dachfläche entsprechend gedämmt werden. Die Umsetzung dieser Verordnung durch den Hauseigentümer ist bis zum heutigen Tage noch lange nicht erfolgt.
Viele Immobilienbesitzer scheuen verständlicherweise die hohen Kosten die mit einer solchen energetischen Sanierung einhergehen. Viele argumentieren das die Kosten der Dämmung sich nicht durch die Einsparungen amortisieren. Ein Dach komplett gemäß EnEV zu sanieren kann schnell 20.000 Euro und mehr kosten.
Ähnlich verhält es sich auch bei der Dämmung von Fassaden. Bei vielen alten Häusern ist die Fassade nicht gegen Wärmeverluste gedämmt und der Energieverlust dieser ungedämmten Bauteile beträgt bis zu einem Drittel der gesamten Energiekosten eines Hauses. In vielen Fällen kommt es dann auch noch zu Schimmelbildung in den betroffenen Gebäuden und der Wohnkomfort wird beeinträchtigt. Um hier Abhilfe zu schaffen ist gemäß EnEV eine Dämmung mit einer Schichtstärke von 14 - 16 cm erforderlich. Diese Art der nachträglichen Dämmung ist sehr aufwendig und teuer. Nicht selten betragen die Kosten pro qm 120 Euro und mehr.

Wie kann ich kostengünstig dämmen?

Fast immer ist es möglich mit einer Einblasdämmung die gwünschten Ziele und Vorgaben zu erreichen. Oberste Geschoßdecken sind häufig zwischen den Sparren offen oder nur mit einfachen Brettern geschlossen. Der vorhandene Hohlraum kann partiell geöffnet werden und dann mit Dämmung gefüllt werden. Bei einer offenen Balkenlage wird das Dämmmaterial einfach auf den Boden aufgebracht.
Fassaden sind im Raum Norddeutschland sehr oft zweischalig gebaut worden und der Hohlraum zwischen äußerer und innerer Wand hat meist eine Breite von 6 - 8 cm. Dieser Hohlraum kann auch mittels Einblasdämmung verfüllt werden.
Diese Art von Dämmung erfordert keine aufwendigen Gerüstbauten und ist meist an einem Tag erledigt. Das wirkt sich dann natürlich auch auf den Preis aus. Auf jeden Fall amortisiert sich eine solche Dämmung meist innerhalb weniger Jahre.